Hinweis gem. § 5 TMG

Hinweis gem. § 5 TMG
Baugewerbeverband Westfalen
Westfalendamm 229
44141 Dortmund
Telefon: 0231 / 941158-0
Fax: 0231 / 941158-40
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Rechtsform

Der Baugewerbe-Verband Westfalen ist eine juristische Person des privaten Rechts gemäß § 80 Satz 1 Handwerksordnung und mit Genehmigung seiner Satzung durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen rechtsfähig.

Der Baugewerbeverband Westfalen wird vertreten durch den Vorstand:

Präsident: Dipl.-Ing. Karlgünter Eggersmann
Vizepräsident: Dipl.-Ing. Michael Friemuth
Bernhard Arns
Dipl.-Ing. Jens Baldauf
Maurermeister Helge Gattwinkel
Maurermeister Elmar Kremer
Dipl.-Ing. Hubertus Laaser
Dipl.-Ing. Wilfried Nientiedt
Dipl.-Ing. Thomas Pape
Maurermeister Josef Scharlau
Dipl.-Ing. Udo Vaupel

Verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag

Hermann Schulte-Hiltrop
Westfalendamm 229
44141 Dortmund
Telefon: 0231 / 941158-0
Fax: 0231 / 941158-40
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Die Europäische Kommission hat eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten eingerichtet. Die Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten über vertragliche Verpflichtungen aus Kauf- und Dienstleistungsverträgen, die online geschlossen wurden. Sie können die Plattform unter dem folgenden Link erreichen: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

 

Aktuelles

Landesbauordnung: Kleine Bauvorlageberechtigung für Meister hätte Kritik bei Dachgauben erspart

Düsseldorf, 16. Juni 2021. Zur anstehenden Novellierung der Landesbauordnung erklärt der Hauptgeschäftsführer der BAUVERBÄNDE.NRW, Hermann Schulte-Hiltrop: „Bedauerlicherweise sieht der aktuelle Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zur Änderung der Landesbauordnung eine Bauvorlageberechtigung für entsprechend qualifizierte Handwerksmeister-innen und – meister nicht vor. Gerade Meisterinnen und Meister des Maurer- und Betonbauer-Handwerks sowie des Zimmerer-Handwerks verfügen über die notwendige Qualifikation, die es rechtfertigt, eine Bauvorlageberechtigung für Wohngebäude der Gebäudeklassen 1 bis 2 einzuräumen.“, erklärt Schulte-Hiltrop. Aufgrund der umfangreichen Meisterausbildung sind die Meisterinnen und Meister in den genannten Berufen fachlich entsprechend qualifiziert. Insbesondere setzen auch die bundeseinheitlichen Rahmenlehrpläne für das Zimmerer-, und das Maurer-, und Betonbauerhandwerk und die Prüfungsordnungen entsprechende Fähigkeiten und Fertigkeiten voraus. In den Ländern, wo es die Kleine Bauvorlageberechtigung bereits gibt, hat sich diese durchaus bewährt. Die...

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