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BAUVERBÄNDE NRW e.V.

BAUVERBÄNDE NRW e.V. ist die Stimme der mittelständisch geprägten Bauwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Wir vertreten die Interessen von mehr als 4.100 Unternehmen des Bau- und Ausbaugewerbes in Nordrhein-Westfalen.

Das Bauhauptgewerbe in NRW erzielte im Jahre 2019 einen Umsatz von über 20 Mrd. Euro. Davon wurden über 70% in baugewerblichen Unternehmen erwirtschaftet. Etwa 75 % der über 148.000 Mitarbeiter im Bauhauptgewerbe in NRW sowie 85 % aller Auszubildenden sind in Betrieben des Baugewerbes beschäftigt. Über 80 % aller Leistungen im Wohnungsbau und im öffentlichen Hochbau sowie über 70% aller Leistungen im Straßenbau werden von baugewerblichen Betrieben erbracht.

BAUVERBÄNDE NRW e.V. bündelt die Interessen insbesondere der Berufsgruppen Maurer und Betonbauer, Brunnenbauer, Betonstein- und Terrazzohersteller, Estrichleger, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Straßen- und Tiefbauer, Stuckateure, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer sowie Zimmerer in unserem Bundesland.

Als Arbeitgeber-, Wirtschafts- und technischer Verband sprechen wir für die Bauwirtschaft in Nordrhein-Westfalen gegenüber der Politik, den anderen Wirtschaftsgruppen und der Öffentlichkeit in rechtlicher, wirtschaftlicher, sozialpolitischer und fachlicher Hinsicht.

Als Dienstleister bieten wir umfassenden Service und Beratung für 90 Mitgliedsinnungen, die die Basis unserer Organisation bilden, sowie für Mitgliedsbetriebe. Wir sind Mitglied im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) mit Sitz in Berlin.

Sieben Mitgliedsverbände bilden die BAUVERBÄNDE.NRW:

  • Baugewerbe-Verband Nordrhein,
  • Baugewerbeverband Westfalen,
  • Fachverband Ausbau und Fassade Nordrhein-Westfalen,
  • Verband Stuck-, Putz- und Trockenbau Westfalen e.V.,
  • Straßen- und Tiefbau-Verband Nordrhein-Westfalen,
  • Zimmerer- und Holzbau-Verband Nordrhein,
  • Deutscher Auslandsbau-Verband e.V.

 

Aktuelles

Kommunalwahl 2020: Positions- und Forderungspapier

BAUVERBÄNDE.NRW sehen dringenden Handlungsbedarf in Nordrhein-Westfalens Kommunen   Düsseldorf, 13. Juli 2020. In zwei Monaten sind die Bürger*innen in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, die kommunalen Parlamente und viele Spitzen von Städten, Gemeinden und Kreisen zu wählen. Aus Sicht der BAUVERBÄNDE.NRW stehen viele von ihnen nach der Wahl vor großen Herausforderungen: die Bewältigung der Corona-Pandemie, die angespannte Haushaltslage, der Investitionsstau bei der kommunalen Infrastruktur oder die Wohnungsknappheit sind dabei nur vier Themen, die die Kommunalpolitiker in der nächsten Wahlperiode stark beschäftigen werden. Corona-Virus-Krise verschärft Investitionsrückstand Die Städte und Gemeinden sehen sich bereits jetzt mit erheblichen Steuerausfällen konfrontiert, da viele Firmen, angesichts einer geschrumpften oder ganz zum Erliegen gekommener Geschäftstätigkeit, absehbar deutlich weniger Steuern zahlen werden. Zudem brechen Einnahmen aus öffentlichen Einrichtungen wie Theater, Museen, Bäder oder die...

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