Hinweis gem. § 5 TMG

Straßen- und Tiefbau-Verband Nordrhein-Westfalen
Graf-Recke-Straße 43
40239 Düsseldorf
Telefon 0211 / 9 14 29 - 0
Telefax 0211 / 9 14 29 - 31
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rechtsform

Der Straßen- und Tiefbau-Verband Nordrhein-Westfalen ist eine juristische Person des privaten Rechts gemäß § 80 Satz 1 Handwerksordnung und mit Genehmigung seiner Satzung durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen rechtsfähig.

Vertretungsberechtigung

Der Straßen- und Tiefbau-Verband Nordrhein-Westfalen wird vertreten durch den Vorstand:

Vorsitzender: Dipl.-Ing. Joachim Selzer
Stellvertretender Vorsitzender: Dipl.-Ing. Dietmar Frenken
Dipl.-Wirt.-Ing. Alfred Bogatzki
Straßenbaumeister Joachim Burger
Dipl.-Ing. Otwin Dewes
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Höhler
Dipl.-Ing. Helmut Oehler
Ralf Philippen
Dipl. Ing. Thorsten Potysch
Dipl. Ing. Eckhard Vetter

Verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag

Hermann Schulte-Hiltrop
Graf-Recke-Straße 43
40239 Düsseldorf
Telefon 0211 / 9 14 29 - 0
Telefax 0211 / 9 14 29 - 31
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Europäische Kommission hat eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten eingerichtet. Die Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten über vertragliche Verpflichtungen aus Kauf- und Dienstleistungsverträgen, die online geschlossen wurden. Sie können die Plattform unter dem folgenden Link erreichen: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Aktuelles

Zivilcourage in größter Gefahr – Hubert Schilles

Düsseldorf, 26. Juli 2021. Mit tiefer Bewunderung haben wir erfahren, mit welcher Tapferkeit Hubert Schilles alles unternommen hat, um das Einbrechen der Steinbachtalsperre zu verhindern. Sicher ist, wäre der Damm gebrochen, hätte dies viele Menschenleben gefordert. Angesichts dieser drohenden Gefahr hat Hubert Schilles - mit Unterstützung von seinem Bruder Peter - keine Minute gezögert und sein eigenes Leben riskiert. Um das Schlimmste abzuwenden, ist der Eifeler Bauunternehmer mit einem 30-Tonnen-Tieflader einfach „da reingefahren“. Anschließend hat er gegenüber der Deutschen-Presse-Agentur voller Bescheidenheit gesagt, dass sein freiwilliges Engagement für ihn keine Heldentat war und jeder andere das Gleiche getan hätte. Dem müssen wir widersprechen. Außer Hubert Schilles war niemand dazu bereit, über mehrere Stunden hinweg und in höchster Lebensgefahr, die Abläufe auf der anderen...

Weiterlesen
Zum Seitenanfang